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IHRE ANSPRECHPARTNER BEI OBERST SCHIEL
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Natürlich sind Sie herzlich dazu eingeladen während unseren Trainingszeiten vorbei zu kommen. Das Vereinshaus ist regelmäßig Dienstags und Freitags ab 19.00 Uhr geöffnet.
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WO FINDEN SIE OBERST SCHIEL?
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| NSG „Oberst Schiel“ 02 e.V. |
| Golfstrasse 17 |
| 60528 Frankfurt / Niederrad |
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Tel.: 069 / 666 15 94 * * nur während der Trainingszeiten Di + Fr ab 19 Uhr |
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| Kartenausschnitt mit freundlicher Genehmigung der Stadt Frankfurt am Main - Stadtvermessungsamt unter Lizenz-Nr. 6233-2907-I |
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GESCHICHTE DES VEREINS
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Man schreibt den 30.11.1902, ein kalter Novemberabend, als sich in Frankfurt-Niederrad in der Gaststätte von Heinrich Roth in der Schwarzwaldstraße einige Niederräder Bürger zur Gründungsversammlung unserer Gesellschaft treffen.
In der Presse nimmt man hiervon keine Notiz: Schlagzeilen in den damaligen Tagen machten wichtigere Ereignisse. In Berlin verkehrte die erste U-Bahn vom Stralauer Tor zum Potsdamer Platz, in Glasgow stürzt im Ibrox-Park beim Länderspiel Schottland - England die Tribüne ein und man beklagte 20 Todesopfer, der Großherzog Friedrich von Baden feierte gerade sein 50-jähriges Regierungsjubiläum.
Die Gründer fanden schnell einen Namen für die Gesellschaft und Oberst Schiel, ein seinerzeit bekannter Frankfurter, fungierte als Namensgeber.
Man fand schon bald ein eigenes Vereinslokal „Im Stift“ in der Schwarzwaldstraße, dessen Besitzer Friedrich Seibert ebenfalls der Gesellschaft als Mitglied angehörte. Ein Zimmerstutzenstand wurde gebaut und so eine echte Sportstätte errichtet, die einen geregelten Schießbetrieb zuließ.
Namen wie Jacob Winterstein, Daniel Lang, L. Heß, W. Beckenhaupt, W. Walter, R. Bock, G. Rau, W. Köhnlein, Fr. Seibert, W. Kern, J. Indorf und Jean Gerhard zählten damals zu den Stützen der Gesellschaft. Bereits im Jahre 1906 zählte man 33 Mitglieder.
In den Kriegsjahren 1914/18 ruhte der Sportbetrieb und erst 1919 fand man sich wieder zusammen und neue Namen erscheinen in der Vereinsspitze. Karl Baumann, Richard Karl Frey, Ernst Hager, Jean Gerhard jun., Daniel Land jun., um nur einige zu nennen, bestimmen bis zum 2. Weltkrieg im Jahre 1939 das Geschehen der Gesellschaft.
In diesen Jahren wurde ein Abschlußprotokoll gefertig, welches für viele Jahre das letzte sein sollte. Nach dem Krieg verlor auf Anordnung der damaligen Militärregierung die Gesellschaft ihre rechtliche Stellung als eingetragener Verein und mußte sich gem. Art. I und III des Kontrollrats-Gesetzes Nr. 8 in Verbindung mit der Kontrollrats-Direktive Nr. 23 auflösen.
Es dauerte einige Jahre, bis endlich im Jahre 1951 die erste Mitgliederversammlung stattfinden konnte und unsere Gesellschaft in die große Familie des Sports zurückkehrte.
Hier war es erneut Richard Karl Frey, der sich als Vorsitzender zur Verfügung stellte. Im Lokal „Zum Schützenhof“ von Adolf Hochstadt fand man eine Bleibe, wieder in der Schwarzwaldstraße in Niederrad. Sicher dachte man damals nicht daran, daß man genau 30 Jahre dort zu Hause sein sollte, konnte man eine echte Nachwuchsarbeit wegen der beengten räumlichen Verhältnisse nur schwerlich durchführen. Doch hat die Gesellschaft aus der Not eine Tugend gemacht mit dem steten Ziel vor Augen, eines Tages eine eigene Sportstätte mit Clubhaus zu verwirklichen.
Mit Daniel Lang erhielt R. K. Frey einen würdigen Nachfolger, da er seinerseits die Führung des neu gegründeten Hessischen Schützenverbandes übernahm. Mit seiner Wahl zum Ehrenvorsitzenden blieb die Verbindung zur Gesellschaft aufs Engste bestehen. Nach fast 40-jähriger Mitgliedschaft verstarb Daniel Land an Weihnachten 1959. Die Neuwahl brachte Kurt Dill an die Spitze unserer Gesellschaft, der diesen Posten bis 1967 inne hatte. Hier wurde er von Rudi Solz abgelöst.
 Bild: Verein
Unter seiner Führung entstand das neue und derzeitige Vereinsheim in der Golfstraße. Nach langjährigen Bemühungen wurde dem Verein am 12. Mai 1977 durch die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Frankfurt das Gelände in der Golfstrasse 17 am Carl-von-Weinberg-Park zur Verfügung gestellt. Von 1977 bis 1982 dauerte die Bauphase, angefangen von Abbrucharbeiten vorhandener Gebäudeteile, Anpflanzung der Hainbuchenhecke, Kanal- und Wasserarbeiten. Fast sämtliche Arbeiten wurden in Eigenhilfe durch Mitglieder des Vereins in Tausenden von Arbeitsstunden ausgeführt. Selbstverständlich darf auch die Unterstützung finanzieller Art durch Spender nicht vergessen werden.
Leider ging Rudi Solz viel zu früh von uns. 1986 verstarb er überaschend und hinterließ eine große Lücke im Verein. Jedoch konnte mit Inge Güttler eine würdige Nachfolgerin gefunden werden. So schlug die Stunde der gebürtigen Berlinerin, die 2002 zum 100-jährigen Vereinsjubiläum von Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth zur Präsidentin ernannt wurde und 2008 endlich wieder einen Landesmeistertitel für Oberst Schiel mitfeiern könnte. "Endlich wieder" wird gefragt? Ja, denn Inge Güttler konnte nicht nur im Vereinsmanagement glänzen, auch ihre Schützenkarriere hat einiges an Erfolgen aufzuweisen. Zwischen 1959 und 1964 errang sie, damals noch für das Frankfurter Schützenkorps Oberforsthaus, 5 Landesmeistertitel mit dem Luftgewehr und dem Zimmerstutzen. Als Oberst Schielerin konnte sie nochmals 1970 den Titel der Hessischen Landesmeisterin mit dem Luftgewehr in der Einzelkonkurrenz erreichen. Ihr großes Engagement im Schützensport und ehrenamtliches Wirken über die vielen Jahre haben ihr vielfältige Auszeichnungen eingebracht. So wurde ihr 2005 die große Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes überreicht und 2007 das große Ehrenzeichen des Hessischen Schützenverbandes. Die höchstmögliche Auszeichnung für Vereinsführende, das Ehrenkreuz des Deutschen Schützenbundes in Bronze, erhielt sie 2009, im Rahmen des Hessischen Schützentages in Rotenburg an der Fulda. Im gleichen Jahr wurde ihr vom Verein eine besondere Ehrung zugesprochen, um wenigstens einen kleinen Teil der Dankbarkeit für die langjährige Arbeit als 1. Vorsitzende an Inge Güttler mitteilen zu können. Für ihre Verdienste um Oberst Schiel, ihr großes Engagement und nachhaltiges Wirken im Verein wurde Inge Güttler zur Ehrenvorsitzenden der Schützengesellschaft auf Lebenszeit ernannt. Denn 2009 war das letzte Jahr der 1. Vorsitzenden Inge Güttler. Zum Bedauern der Mitglieder stellte sie sich nicht mehr für das Amt zur Verfügung, es wäre an der Zeit für einen Generationswechsel in der Vereinsführung zu sorgen. Die nächste Generation hieß in diesem Fall Andreas Gloser, zum Zeitpunkt der Wahl noch amtierender 2. Vorsitzender und mit knapp 20-jähriger Vereinszugehörigkeit mit den Gegebenheiten bei Oberst Schiel bestens vertraut. Seit dem 20. März 2009 heißt also der Vorsitzende der Gesellschaft Andreas Gloser. Und da das Jahr 2002 erwähnt wurde. Natürlich wurde in diesem besonderen Jahr das 100-jährige Vereinsjubiläum gebührend gefeiert. Illustre Ehrengäste, wie Frau Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Präsident des Hessischen Schützenverbandes Klaus Seeger waren mit ihren Reden Höhepunkte der Feier. Ein ausführlicherer Bericht über die Feier ist im ARCHIV zu finden
 Bild: Verein
Heute stehen neben dem großen Gesellschaftsraum auch 10 Luftgewehrstände, 3 Zimmerstutzenstände und 2 Armbruststände zur Verfügung.
Seit 1956 ist die Gesellschaft wieder eingetragener Verein und hat entsprechend gehandelt. Hatte sich der Verein früher ausschließlich satzungsgemäß dem Schießsport gewidmet, so ergab sich in den sechziger Jahren aufgrund der Mitgliederstruktur ein breit gefächertes Angebot mit Gymnastik und Fußball für die jüngeren männlichen Mitglieder. Das sich daraufhin auch die erfolgreiche Damenfußballabteilung entwickelte, war eigentlich einer Laune zu verdanken.
Als die Schützen der Gesellschaft im Jahre 1967 zu einem Fußballmatch gegen den Betriebssportverein „Franken 66“ antrat, standen die Vereinsfrauen gelangweilt am Spielfeldrand und beschlossen, ein Jahr später selbst die Fußballschuhe zu schnüren. Gesagt, getan: Am 30. Juni 1968 um 15 Uhr erfolgte der Anpfiff zum ersten Frauenfußballspiel. 3:0 stand es am Ende für die „Franken“ aus dem Gallusviertel. Obwohl die Begegnung von einigen Verletzungen der untrainierten Frauen überschattet wurde, waren die Fußballerinnen Feuer und Flamme für das Spiel mit dem runden Leder. Wieder ein Jahr später sollte es eine Revanche geben, zu der die Frauen diesmal nicht unvorbereitet antreten wollten: Es entwickelte sich bald ein geregelter Trainingsbetrieb unter dem geprüften Trainer Ferdi Stang und Abteilungsleiter Alfred Solz. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht von der Gründung der zwei Frauenfußballabteilungen. Man gewann in dieser Zeit eine Reihe neuer Spielerinnen dazu, die durch ihre aktive sportliche Betätigung in anderen Disziplinen wie Handball oder Hockey die besten Voraussetzungen mitbrachten, eine schlagkräftige Fußballmannschaft aufzubauen. So kam es, dass sich "Oberst Schiel" bald zur führenden Damen-Equipe im hessischen Fußball mauserte.
 Fußballerinnen und Trainer der NSG Oberst Schiel (1970)

Viele Jahre war der Club im Damen-Fußball bis hin auf die Bundesebene führend und die Mannschaft erreichte im Jahre 1977 das Endspiel gegen Bergisch-Gladbach, welches mit 0:1 verloren ging. Die Struktur des Vereins brachte im Bezug auf die Nachwuchsfrage echte Probleme und so entschied man sich zu einem Wechsel der Mannschaft im Jahre 1979 zu einem Frankfurter Fußballverein. Man darf nicht vergessen zu erwähnen, daß die großartigen Erfolge der Damen den Club über die Landesgrenzen Hessens hinaus bekannt gemacht haben. Namen wie Alfred Solz, Ferdi Stang und Karl Katzenmeier - verantwortlich für diese Abteilung - bleiben hiermit untrennbar verbunden. Sportlerinnen wie Regina Zinke, Heidi Kübert, Christel Enz - um nur einige zu nennen - waren von der ersten Stunde an dabei.
Heute steht wieder der Schießsport im Vordergrund. Das Luftgewehr- und Luftpistolenschießen hat die einstige Domäne Zimmerstutzen etwas in den Hintergrund gedrängt. Die verschiedenen Diziplinen im KK-Schießen kamen hinzu, ebenso das Schießen mit Faustfeuerwaffen und mit der Armbrust auf 10m. Neben dem regelmäßigen Trainingsbetrieb ist der Schützenverein natürlich auch auf den unterschiedlichen Wettbewerben vertreten, die auf Kreis- und Gauebene ausgeschrieben werden. In der Wettkampfrunde tritt die NSG Oberst Schiel mit dem Luftgewehr auf Kreisebene an, mit der Luftpistole wurde 2005/2006 der Aufstieg in die Gauklasse geschafft, in dem Vereine aus den angrenzenden Schützenkreisen 82, 83, 84 und 85 vertreten sind. Den Saisonauftakt bilden die Runde mit dem KK-Sportgewehr, für die Wettkämpfe mit dieser Waffe sind Schießstände im Hessischen Leistungszentrum in Frankfurt-Schwanheim angemietet. Neben der Wettkampfrunde bilden natürlich die Meisterschaften einen alljährlichen Höhepunkt im Leben des Sportschützen. Dort ist der Verein mehr oder weniger erfolgreich unter den verschiedenen Waffengattungen vertreten. An dieser Stelle sei auf die Auflistung der Ergebnisse und Resultate unter ERGEBNISSE und die entsprechenden Jahresarchive hingewiesen.
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WER WAR OBERST SCHIEL?
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Adolf Schiel, geboren am 19.12.1858 in Frankfurt am Main, kurze Zeit preußischer Offizier bei den Braunschweiger Husaren, quittierte er hier als 20-jähriger den Dienst und avancierte zum Obersten und Kommandeur des deutschen Freikorps in Südafrika. Dort wird er schon bald General-Adjudant Petrus Jacobus „Piet“ Jouberts und gleichzeitiger Chef des Gefängniswesens in Südafrika. Zwischendurch Wirtschaftsinspektor, heiratete er die Tochter eines deutschen Missionars, wurde Ratgeber und Minister bei dem König der Zulu Dinizulu. Später wurde er dann Kommandant des Forts von Johannesburg, wo er in englische Gefangenschaft geriet und auf die Insel Helena verbracht wurde. Er kehrte nach seiner Freilassung nach Deutschland zurück und schrieb seine Erinnerungen an die Zeit in Süd-Afrika unter dem Titel „23 Jahre Sturm und Sonnenschein in Süd-Afrika“ nieder. Im Jahr 1904 verstarb Adolf Schiel. Sein Leichnam wurde in der Ehrengruft Bad Reichenhall beigesetzt.
(Text- und Bildquelle: Conrad Schiel, 2005) |  Oberst Adolf Schiel |
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WETTBEWERBE UND AUSRÜSTUNG
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Luftgewehr 10m
Waffe: Luftgewehre und CO2-Gewehre mit einem Kaliber von maximal 4,5mm und einem Höchstgewicht von 5,5kg.
Munition: Handelsübliche Geschosse beliebiger Form (vorzugsweise sog. Diabolos) aus Weichmetall im Kaliber von maximal 4,5mm. Verboten sind - aus Sicherheitsgründen - jede Art von Stahlkugeln.
Scheiben: Internationale Scheibe im Ring 1 bis 10, Durchmesser der 10 = 0,5mm, übrige Ringe je 2,5mm.
Entfernung: 10m.
Anschlag: Nur stehend freihändig. |
Zimmerstutzen 15m
Waffe: Zimmerstutzen jeder Art, die ein maximales Kaliber von 4,65mm und ein Höchstgewicht von 7,5kg aufweisen.
Munition: Zimmerstutzen-Rundkugeln und -Randzünder, die ein Schießen in kleinen Räumen ermöglichen. Das Zündhütchen dient dabei als Treibladung für das Geschoß, so daß die Patrone nicht über Pulver verfügt.
Scheiben: Breite der Ringe 1 bis 10 jeweils 4,5mm
Entfernung: 15m.
Anschlag: Nur stehend freihändig. |
Kleinkaliber-Gewehr 50m
Waffe: Kleinkalibergewehre jeder Art (Einzellader) mit einem Kaliber von maximal 5,6mm (.22l.r.) und einem Höchstgewicht von 5,5kg. Abzug beliebig; Stecher und Rückstecher sind nicht erlaubt.
Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6mm (.22l.r.) mit Weichmetallgeschossen.
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 10,4mm, der Ringe 1 bis 9 = jeweils 8,0mm.
Entfernung: 50m.
Anschlag: Dreistellungskampf = je 1/3 des Schußpensums im liegenden, stehenden und knienden/sitzenden Anschlag. |
Scheibengewehr 100m
Waffe: Kleinkalibergewehre jeder Art (Einzellader) mit einem Kaliber von maximal 5,6mm (.22l.r.) und einem Höchstgewicht von 7,5kg. Abzug beliebig.
Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6mm (.22l.r.) mit Weichmetallgeschossen.
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 50mm, der Ringe 1 bis 9 = je 25mm.
Entfernung: 100m.
Anschlag: Stehend freihändig. |
Luftpistole 10m
Waffe: Luft- und CO2-Pistolen jeder Art mit Kaliber 4,5mm. Die äußeren Maße dürfen 200mm Höhe, 420mm Länge und 50mm Breite nicht überschreiten. Gewicht maximal 1,5kg inkl. Laufbeschwerung. Abzugsgewicht mindestens 500g. Stecher und Rückstecher sind nicht erlaubt.
Munition: Handelsübliche Geschosse beliebiger Form (vorzugsweise sog. Diabolos) aus Weichmetall im Kaliber von maximal 4,5mm. Verboten sind - aus Sicherheitsgründen - jede Art von Stahlkugeln.
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 11,5mm, der Ringe 1 bis 9 je 8mm.
Entfernung: 10m.
Anschlag: Nur stehend freihändig. |
Sportpistole und Revolver Kleinkaliber 25m
Waffe: Zugelassen sind Revolver und selbstladende Pistolen, die den Sicherheitsvorschriften entsprechen, im Kaliber 5,6mm. Maximale Lauflänge bei Pistolen 153mm, bei Revolvern mindestens 100mm. Höchstgewicht der ungeladenen Waffe mit Magazin 1,4kg. Abzugswiderstand mindestens 1000g.
Munition: Handelsübliche Randfeuerpatronen im Kaliber 5,6mm (.22l.r.) mit Weichmetallgeschossen.
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 50mm, der Ringe 1 bis 9 = je 25mm (Präzision) und 10 = 100mm, der Ringe 9 bis 5 = je 40mm (Duell).
Entfernung: 25m.
Anschlag: Nur stehend freihändig. |
Zentralfeuerpistole
Waffe: Zugelassen sind Revolver und selbstladende Pistolen im Kaliber 7,62mm bis 9,65mm. Die äußeren Maße dürfen 150mm Höhe, 300mm Länge und 50mm Breite nicht überschreiten. Gewicht maximal 1,4kg. Abzugsgewicht mindestens 1360g.
Munition: Handelsübliche Zentralfeuerpatronen im Kaliber 7,62mm bis 9,65mm (.30 bis .38).
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 50mm, der Ringe 1 bis 9 = je 25mm (Präzision) und 10 = 100mm, der Ringe 9 bis 5 = je 40mm (Duell).
Entfernung: 20m.
Anschlag: Nur stehend freihändig. |
Pistole und Revolver Großkaliber
Waffe: Zugelassen sind Revolver im Kaliber .357 Magnum oder .44 Magnum und selbstladende Pistolen im Kaliber 9mm Luger oder .45 ACP. Gewicht maximal 1,5kg. Abzugsgewicht mindestens 1000g.
Munition: Handelsübliche Zentralfeuerpatronen im Kaliber 9mm Luger, .45 ACP, .357 Magnum, .44 Magnum.
Scheiben: Breite des Ringes 10 = 50mm, der Ringe 1 bis 9 = je 25mm (Präzision) und 10 = 100mm, der Ringe 9 bis 5 = je 40mm (Duell).
Entfernung: 25m.
Anschlag: Nur stehend freihändig, die Waffe darf mit 2 Händen gehalten werden. |
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TRAININGSZEITEN
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Das Vereinshaus ist regelmäßig Dienstags und Freitags ab 19.00 Uhr geöffnet.
Lageplan, Adresse und Ansprechpartner finden Sie hier. |
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DER VORSTAND VON OBERST SCHIEL
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| Vorsitzender | Andreas Gloser |
| Kassiererin | Inge Güttler |
| Schießleiter | Dr. Thomas Eberwein |
| Schriftführerin | Elisabeth Hense |
| Schützenmeister | Regina Schroth, Frank Leying, Ronald Rudolph |
| Schützenmeister Jugendsparte | Wolfgang Jungmann |
| Ältestenrat | Robert Eberwein, Konrad Kosok, Ernst Seibert |
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